Bildung: Lernen mit Kopf, Herz und Hand

Die Corona-Pandemie hat Lehre, wie wir sie kennen, durcheinandergewirbelt: Maske, Abstand und Fernunterricht prägen heute den Schulalltag. Diese turbulente Zeit birgt aber auch Chancen: Die Innovationskraft, die Schulen gerade in neue Konzepte investieren, wird helfen, das Bildungssystem hier am Hochrhein noch zukunftsfester zu gestalten.
Durch befreundete Lehrer*innen kenne ich die Herausforderungen, vor die Schulen, Schüler*innen und Lehrende durch Corona gestellt werden. Mit welchem Elan und mit welcher Motivation sich Lehrer*innen auch in diesen Zeiten für die junge Generation einsetzen, ist bewundernswert. Dabei ist klar: Gute Bildung ist Grundlage einer erfolgreichen Zukunft. Deshalb möchte ich mich im Landtag für beste Bildung vom Anfang an einsetzen.
Ich bin davon überzeugt: Die zukünftige Bildung hier am Hochrhein greift die Interessen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler noch enger auf und fördert sie noch gezielter. Mit neuen Profilfächern ist es für viele Schüler*innen bereits heute möglich, viel tiefer in ihre eigenen Interessen einzutauchen und auch Gemeinschaftsschulen bieten flexible und passend zugeschnittene Lernkonzepte. Unsere Schulen materiell und personell bestens aufzustellen zählt deshalb zu den größten Aufgaben der kommenden Landesregierung.
Einen wichtigen Zukunftsaspekt für die Bildung am Hochrhein sehe ich in der Digitalisierung. Unsere Welt hat sich – auch durch Corona – rasend schnell technisch vernetzt. Deshalb ist es wichtig, digitale Kompetenzen auch in der Schule zu vermitteln. Ich will alle Schulen dabei unterstützen, sich entsprechend aufzustellen. Dabei hoffe ich auf Ihre Unterstützung. Als Kreisrat und Gemeinderat bin ich schon jetzt jederzeit für Ihre Anliegen da. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Bildung am Hochrhein: Innovativ, inklusiv und in jeder Hinsicht Spitze.

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